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Der Ort stellt sich vor

Strukturdaten
Bevölkerung
Stand: 31.05.2014
(Datenbestand: Einwohnermeldeamt der Gemeinde)
Einwohnerzahl: 7.039
davon männlich: 3.511
davon weiblich: 3.528

Konfession
Stand: 31.05.2014
(Datenbestand: Einwohnermeldeamt der Gemeinde)
römisch-katholisch: 4.514
evangelisch: 1.180
verschiedene/ohne: 1.345

Bevölkerungsentwicklung

im Jahr 1500: ca. 700 Einwohner

im Jahr 1600: ca. 1.000 Einwohner

im Jahr 1700: ca. 1.550 Einwohner

im Jahr 1800: ca. 1.900 Einwohner

im Jahr 1900: ca. 1.570 Einwohner

im Jahr 1930: 2.311 Einwohner

im Jahr 1940: 2.420 Einwohner

im Jahr 1950: 3.299 Einwohner

im Jahr 1960: 3.472 Einwohner

im Jahr 1970: 4.300 Einwohner

im Jahr 1974: 5.047 Einwohner

im Jahr 1975: 4.026 Einwohner

im Jahr 1980: 4.291 Einwohner

im Jahr 1990: 5.124 Einwohner

im Jahr 2000: 6.382 Einwohner

im Jahr 2010: 7.300 Einwohner

Geographische Daten

Kreis: Steinfurt
Regierungsbezirk: Münster
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Geographische Lage: 52 Grad 10 Min. nördl. Breite, 7 Grad 38 Min. östl. Länge
Fläche: 5.900 ha (59 qkm), davon ca. 4.900 ha in landwirtschaftlicher Nutzung
Landschaftsschutzgebiete: ca. 2.000 ha
Naturschutzgebiete: ca. 612 ha
Nord-Süd-Ausdehnung: 7,5 km
West-Ost-Ausdehnung: 9,5 km
tiefster Punkt: 39 m ü. NN, Emsaue
höchste Erhebung: 62 m ü. NN, Nöttle Berg in der Bauerschaft Westladbergen

Mobilität & Verkehr

Straße:
Bundesstraßen B219 und B475
A 1 "Hansalinie" Dortmund / Bremen - Anschluss 74 (ca. 8 km)
A 30 Hannover / Amsterdam - Anschluss 11 (ca. 8 km)
Flughafen:
Internationaler Flughafen Münster Osnabrück / FMO (ca. 9 km)
Kanal:
Dortmund-Ems-Kanal, Hafen Dörenthe (6 km), Hafen Ladbergen (8 km)
ÖPNV:
Bahn: Bahnhöfe in Greven und Emsdetten (jeweils ca. 10 km)
Bus: S50 Münster-FMO-Saerbeck-Ibbenbüren
R61 Saerbeck-Greven
R62 Saerbeck-Emsdetten
Bürgerbus BB1 Saerbeck-Hembergen-Emsdetten
Bus:Nachtbus N9 Münster-Greven-Saerbeck-Ibbenbüren
(Fahrpläne bei der Gemeindeverwaltung)
Straßennetz:
Bundesstraßen: 15 km
Kreisstraßen: 12 km
Gemeindestraßen: 40 km
Wirtschaftswege: 140 km

Partnergemeinden
  • Ferrières en Gâtinais (Frankreich) seit 1994
  • Rietavas (Litauen) seit 2001
Geschichte im Überblick

um 9000 v. Chr.
archäologische Funde belegen den Aufenthalt späteiszeitlicher Rentier-Jäger der "Ahrensburger Kultur" im heutigen Gemeindegebiet

um 3500 v. Chr
Siedlungsspuren der "Trichterbecher Kultur" und weiterer jungsteinzeitlicher bäuerlicher Kulturen sind archäologisch nachweisbar

2000 - 700 v. Chr.
ein Gräberfeld der Bronzezeit/Eisenzeit mit zahlreichen Urnengräbern wird 1989 beim Bau der Umgehungsstraße östlich von Saerbeck entdeckt

um 1100 n. Chr.
der Name Saerbeck taucht erstmals in schriftlichen Quellen auf, in der Abgabenliste des Stifts Freckenhorst (Freckenhorster Heberolle) wird die Hofstelle "sarbikie Hoio" als abgabepflichtig genannt

1122
in einer kaiserlichen Urkunde wird die "curtis Sorbeke" (Oberhof Saerbeck) genannt

1161
eine kaiserlichen Urkunde nennt erstmals eine Kirche in Saerbeck ("ecclesiam de Sorbeke")

1400 - 1803
das Kirchspiel Saerbeck gehört zum Amt Rheine-Bevergern im Fürstbistum Münster

um 1500
im Dorf und den Bauerschaften leben ca. 700 Einwohner

1618 - 1648
der "Dreißigjährige Krieg" hinterlässt seine blutigen Spuren auch in Saerbeck

11. Juli 1628
ein unter spanischer Führung stehendes Söldnerheer (120 Reiter, 700 Mann Fußvolk) kommt auf seinem Weg von Hamm nach Lingen durch Saerbeck, nach einer Auseinandersetzung mit den Dorfbewohnern metzeln die Söldner 25 Saerbecker sowie 14 zu Hilfe gekommene Emsdettener nieder

1647
Truppen des schwedischen Generals Königsmarck legen das Dorf in Schutt und Asche

1664
im Personenschatzungs-Register (Steuererhebung) sind neben dem Dorf Saerbeck auch die Dorfbauerschaft und die Bauerschaften Middendorf, Westladbergen und Sinningen aufgeführt, im Dorf gibt es 27 Haushaltungen

1784
das Dorf bekommt Hausnummern, es werden 85 Häuser gezählt

1803 - 1815
wechselnde politische Zugehörigkeiten

1803 - 1807
Landkreis Münster im Königreich Preußen

1807 - 1813
Kaiserreich Frankreich (1807 Herzogtum Berg, dann Emsdepartement, Canton Greven, Arrondissement Münster; ab 1810 als Mairie Saerbeck-Hembergen; schließlich Ober-emsdepartement, Arrondissement Lingen)

1813
Saerbeck wird nach der napoleonischen Zeit wieder preußisch

1815/1816
Zuordnung zur preußischen Provinz Westfalen im Landkreis Münster

1832
ein Hagelschlag vernichtet nahezu die gesamte Ernte, Hilfslieferungen des preußischen Königs sind notwendig

um 1850
Saerbeck hat etwa 1.900 Einwohner

19. Jahrhundert
ausgedehnte Heideflächen prägen das Landschaftsbild um Saerbeck

ab Ende 19. Jahrhundert
Entwässerungsmaßnahmen und Kunstdünger verbessern die landwirtschaftlichen Erträge

1900
Saerbeck hat ca. 1.570 Einwohner, Rückgang infolge Abwanderungen in Städte (Industrialisierung) und Auswanderung

1914 - 1918
im 1. Weltkrieg werden ab 1916 auch Kriegsgefangene zu den Bodenverbesserungsarbeiten eingesetzt

1933 - 1945
öffentliche Aktivitäten und die politische Verwaltung des Dorfes werden durch den Nationalsozialismus geprägt

1940
Saerbeck hat rund 2.400 Einwohner

1942
nördlich des Dorfes wird im Bereich des heutigen Gewerbegebietes "Am Schulkamp" die militärische Funkmess- und Flugleitstelle "Rheinsalm" eingerichtet

1944
um den Dortmund-Ems-Kanal vor alliierten Bomberangriffen zu schützen, werden Flakstellungen östlich des Dorfes aufgebaut

1. April 1945
bei der militärisch völlig sinnlosen Auseinandersetzung um die Flakstellung Nahe Hof Richter sterben etliche 17- 18jährige Flakhelfer

1945 - 1950
die Einwohnerzahl des Dorfes steigt von 2.450 auf 3.300, viele Flüchtlinge und Heimatvertriebene müssen untergebracht werden

ab 1950
um Wohnraum für die wachsende Bevölkerung zu schaffen, werden Neubaugebiete um den alten Dorfkern erschlossen

1960
Saerbeck hat rund 3.400 Einwohner

1974
rund 5.200 Menschen leben in der Gemeinde

1974/1975
im Zuge der kommunalen Neugliederung in NRW kann Saerbeck seine politische Selbstständigkeit bewahren, verliert aber 860 ha seiner Fläche und über 1.000 Einwohner an die Nachbargemeinden Emsdetten und Ladbergen

1. Januar 1975
nach Auflösung des Landkreises Münster kommt Saerbeck zum Kreis Steinfurt

1980 - 2010
die Einwohnerzahl steigt in drei Jahrzehnten von rund 4.300 auf rund 7.300

2002
Umzug der Gemeindeverwaltung in das heutige Rathaus; das Sandsteingebäude aus dem Jahr 1870 steht an der Stelle der mittelalterlichen "curtis Sorbeke"

2011
die Gemeinde kauft das frühere, nördlich des Dorfes gelegene 90 ha große Bundeswehrmunitionsdepot und errichtet dort den "Bioenergiepark" mit dem Ziel der kommunalen Energieautarkie

2013
das ursprüngliche Ziel, bis 2030 die Eigenversorgung mit regenerativer Energie sicher zu stellen, wird bereits 2013 erreicht

Gemeindewappen

Das Wappen der Gemeinde wurde nach dem Ratsbeschluss vom 26. September 1974 eingeführt. Es symbolisiert die Selbstständigkeit der Gemeinde nach der kommunalen Gebietsreform vom 1. Januar 1975. Der Heraldiker Mallek aus Münster hat das Wappen in enger Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv Münster gestaltet und historische wie kulturräumliche Elemente aufgegriffen. So beziehen sich die Farben rot und gelb auf das Wappen der Grafen von Cappenberg, die im Mittelalter Inhaber des Oberhofes Saerbeck ("curtis Sorbeke" - heute Standort des Saerbecker Rathauses) waren. Die beiden Wellenbänder stehen sinnbildlich für die Flüsse Ems und Glane und die drei Ginsterblumen weisen auf die frühere Heidelandschaft um Saerbeck hin. Mit der Einführung des Wappens war gleichzeitig auch die Einführung einer Flagge und eines Siegels verbunden.

Saerbecker Signet

Der Rat der Gemeinde Saerbeck hat in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverein Saerbeck die Schaffung eines Signets beschlossen. Aus den eingereichten Entwürfen wurde 1993 die vorliegende Form ausgewählt. Das Signet zeigt ein s-förmig geschwungenes blaues Band und einen roten Kreis, darunter ist der Schriftzug SAERBECK gesetzt. Das geschwungene Band symbolisiert einerseits den Fluss Ems, in dessen Nähe der Ort liegt, gleichzeitig stellt es den Anfangsbuchstaben von Saerbeck dar. Der rote Kreis steht als Zeichen für den Ort. Das Motiv hat mit seinen einfachen, prägnanten Formen und kontrastreichen Farben einen großen Wiedererkennungswert. Das Signet wird vor allem für Werbezwecke verwendet und diente 2010 auch als Grundlage zur Gestaltung des Saerbecker "Energie'chens".

Sehenswertes

Pfarrkirche St. Georg
mit ihrer Ausmalung, den Glasmalereien und den Schmuckfliesen verkörpert die Pfarrkirche in ihrer Gesamtwirkung heute ein im westfälischen Raum seltenes Beispiel neugotischer Sakralarchitektur.

Kornbrennerei-Museum
ehemalige landwirtschaftliche Kornbrennerei, heute Denkmal mit vollständig erhaltener technischer Einrichtung.

Sinninger Mühle
1867 in der Bauerschaft Sinningen errichtete Windmühle zum Kornmahlen, nach umfassender Sanierung seit 2001 als Feuerwehrgerätehaus genutzt.

Wildfreigehege "Nöttle Berg"
etwa 40 heimische und exotische Arten von Hoch- und Niederwild in natürlicher Umgebung, Ponyreitmöglichkeiten für Kinder.

Gläserne Heizzentrale und Bioenergiepark
mitten im Dorfzentrum werden in der "Gläsernen Heizzentrale" Zukunftsenergien transparent gemacht; eine besondere Dimension energetisch-klimaschonender Zukunft vermittelt der Bioenergiepark, der seit 2011 auf dem ca. 90 Hektar großen Gelände eines ehemaligen Bundeswehrmunitionsdepots entwickelt wird.

Hohe Wohnqualität

Die vielfältigen Kultur- und Freizeitmöglichkeiten machen die Gemeinde zu einem lebens- und liebenswerten Wohnort mit dörflichem Charakter. Zur Hebung des Wohnwertes trugen besonders die Sanierung des Ortskerns, der Bau der Umgehungsstraße und die im Rahmen der REGIONALE 2004 erfolgte Umgestaltung der Mühlenbachaue in zentraler Ortslage zu einem kleinen Park bei.
Saerbeck verfügt über fünf Kindergärten, eine Grundschule und eine Gesamtschule, die bis zum Abitur führt. Hinzu kommen die Angebote der Musikschule, der Volkshochschule, des Mehrgenerationenhauses, des Kolping-Bildungswerks und weiterer örtlicher Bildungseinrichtungen. Das Bürgerhaus, ein umgebauter ehemaliger Bauernhof, ist Mittelpunkt für Kunst- und Musikveranstaltungen und bietet Raum für Bildungsangebote, Vereinsveranstaltungen sowie für private Familienfeste. Hinzu kommen Musikangebote des Bürgerhaus-Konzertvereins und des Kolpingblasorchesters. Kunstausstellungen werden im Bürgerhaus und im Rathaus präsentiert. Ein kunsthandwerklich anspruchsvolles Angebot ist im Frühjahr auf dem Kunsthandwerk-Markt im Bürgerhaus und im November auf dem Adventsmarkt im Dorfzentrum zu sehen.
Mit über 40 Vereinen und mehr als 20 weiteren Organisationen und Institutionen bietet das Dorf eine große Palette für allerlei Aktivitäten und Engagement. Zu Sport- und Freizeitaktivitäten laden das großzügige Sportgelände, Tennisplätze und der Naturbadesee ein. Im Sommer ist hier Startpunkt des Saerbecker Triathlons und des Jugendtriathlons. Reitsport und Freizeitreiten spielen eine große Rolle im "Dorf im Grünen" - 1998 erhielt Saerbeck den Titel "Pferdefreundliche Gemeinde".

Attraktiver Wirtschaftsstandort

Die Ortsentwicklung und die Bevölkerungsstruktur Saerbecks sind wesentlich geprägt durch den wirtschaftlichen Wandel einer landwirtschaftlich orientierten Gemeinde zur heutigen "Mischgemeinde" mit stetig wachsender Rolle von Gewerbe und Industrie:
  • Bauflächen für gewerbliche Ansiedlungen in zwei Gewerbegebieten in Ortsrandlage; ein drittes Gewerbegebiet wird zur Zeit erschlossen und bietet Erweiterungspotential
  • attraktiver Wirtschaftsstandort mit sehr gut ausgebauter Verkehrs-Infrastruktur: Flughafen-, Autobahn- und Wasserstraßenanbindung
  • nachhaltige Verbesserung der Wirtschaftsstruktur im Bereich Handel und Warenangebot: Einzelhandel, Verbrauchermärkte und Wochenmarkt mit vielfältigem Sortiment
  • positive Arbeitsplatzentwicklung: von 2003 bis 2013 entstanden ca. 900 neue Arbeitsplätze
Klimaschutz

Energiewende, Klimaschutz und Klimaanpassung ganz praktisch - dafür steht die Gemeinde Saerbeck im nördlichen Münsterland. Die aufstrebende Kommune setzt seit 2009 ein ehrgeiziges Projekt um: per Ratsbeschluss hat Saerbeck entschieden, die Energieversorgung der gesamten Gemeinde bis zum Jahr 2030 auf regenerative Energien und nachwachsende Rohstoffe umzustellen und damit einen nachhaltigen und umfassenden Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Dazu wurde ein Integriertes Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept mit 150 Einzelmaßnahmen und 3 Leitprojekten erarbeitet. Mit diesem Konzept wurde die Gemeinde im Rahmen eines Landeswettbewerbs als NRW-Klimakommune der Zukunft ausgezeichnet.

Bioenergiepark

Kernprojekt ist seit 2011 die Umnutzung eines ca. 90 Hektar großen ehemaligen Munitionsdepots zu einem innovativen Bioenergiepark. Mit Solarkollektoren auf Bunkerdächern, sieben Windkraftanlagen und drei Biomassekraftwerken wird in einem klimaschonenden Mix regenerative Energie gewonnen mit einer Gesamtleistung von 29 Megawatt. Seit Herbst 2013 produzieren die Anlagen im Bioenergiepark etwa doppelt soviel Strom, wie in Saerbeck benötigt wird. Damit ist das Ziel der Eigenversorgung mit regenerativen Energien erreicht bzw. weit übertroffen. Der CO2-Ausstoß je Einwohner sinkt dann merklich von 9 auf 5,5 Tonnen im Jahr. Seit 2012 befindet sich das gesamte Stromnetz in kommunaler Hand (Saerbecker Ver- und Entsorgungsgesellschaft, SaerVE).

"Gläserne Heizzentrale"

Zwei Holzpellet-Kessel versorgen seit 2010 das kommunale Schul- und Sportzentrum mit regenerativ gewonnener Wärme. Hier wurden 6 alte Gaskessel durch eine 850 kW große Holzpellet-Heizanlgae mit Nahwärmenetz ersetzt. Allein das spart im Jahr 420 Tonnen CO2 sowie eine fünfstellige Geldsumme für die Gemeinde durch die effizientere Versorgung mit (regenerativer) Energie. Seit Juni 2013 sind auch private Nutzer in einem zweiten Bauabschnitt an das Nahwärmenetz angebunden. Die Gläserne Heizzentrale ist gleichzeitig informations- und Kommunikationsplattform der Klimakommune. Alleine im Jahr 2013 wurden hier 5.500 Besucher empfangen, um sich über die Projekte der Klimakommune zu informieren.

Energie-Erlebnispfad

Ein Energie-Erlebnispfad im Ortskern folgt dem Nahwärmenetz und zeigt an 10 Stationen ausgewählte Themen rund um Energieeinsparung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Die einzelnen Stationen wurden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern, Kindergärten, beteiligten Privatpersonen und Sportvereinen ausgedacht und entwickelt. Jüngste Station des Energie-Erlebnis-Pfades ist das Fußballstadion, das seit kurzem über eine der modernsten LED-Flutlichtanlagen Deutschlands verfügt.

Bildungsarbeit

Eine vielfältige klimaschützende Bildungsarbeit begleitet die Projektumsetzungen der Klimakommune. Dazu werden alle Bildungseinrichtungen in Saerbeck - von den Kindergärten über die Schulen bis zu Erwachsenenbildungseinrichtungen durch konkrete Projekte eingebunden. Der außerschulische Lernstandort "Energiewelten im Bioenergiepark" befindet sich im Aufbau, der dauerhaft das Bildungsangebot für Schulen in der Region und darüber hinaus zu den Themen Klimaschutz und Klimaanpassung bereichern soll.