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Die Bauernschaften

Bümmerstede-Ost

Die Geschichte reicht bis in das 7. Jahrhundert zurück. Ursprünglich gab es hier nur Weideland für Schaf- und Viehherden. Die Moor- und Heidelandschaft bot dafür die richtigen Bedingungen. Einzelne Häuser von Bauernfamilien, die sich im 16. Jahrhundert im Gebiet angesiedelt hatten, sind bis heute im Großraum Bümmerstede erhalten geblieben und prägen das ursprünglich gebliebene Bild im alten Ortskern.

Einen Großteil der Fläche von Bümmerstede nimmt die Henning-von-Tresckow-Kaserne ein, in der über viele Jahre der Brigadestab der Luftlandebrigade 31 und Teile des Luftlandeunterstützungsbataillons 272 stationiert waren. Die Luftlandebrigade wurde 2014 aufgelöst. Der zur Kaserne gehörende Standortübungsplatz Bümmerstede liegt genauso wie der kleine Ortsteil Bümmerstede-Ost in der Gemeinde Hatten.

Bümmerstede-Ost ist mit 26 Einwohnern (2016) der kleinste Ortsteil der Gemeinde Hatten.

Dingstede

Die älteste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1249 mit dem Hinweis auf ein auf den Grafen zu Lehn eingetragenes Haus in "Thingenstede". Um das Jahr 1616 richtete Graf Anton Günther für die Benutzer des Handelsweges Bremen-Oldenburg-Jever den Erbkrug ein. 1821 verlor dieser Betrieb seine Bedeutung durch den Bau der ersten Oldenburger Kunststraße, der Bremer Heerstraße. Der ehemalige Erbkrug steht in der Mitte des Dorfes am Dorfteich.

Dingstede beherbergt am Ortsausgang Richtung Kirchhatten eine moderne 18-Loch-Golfanlage.
Besonders sehenswert ist die historische (rekonstruierte) Thingstätte. Ein Hinweisschild am Dorfplatz führt zu der Stelle, die von Granitsteinen umgeben war. Ein besonders großer Stein markierte das Zentrum der Thingstätte.

Ein Thingplatz oder Dingplatz ist ein Ort, an dem Volks- und Gerichtsversammlungen nach altem germanischem Recht unter freiem Himmel abgehalten wurden. Es waren besondere energetische Plätze. Sie mussten zentral liegen und gut zu finden sein. Häufig wählte man erhöhte Stellen (oft auch Grabhügel) oder Plätze mit markantem Aussehen und alten Bäumen, vor allem Linden (Gerichtslinde) und Eichen. Der Thingplatz war ringsherum eingehegt, meist mit Steinen oder Haselstangen, und darin galt der Thingfriede.

Hatterwüsting
(plattdeutsch: Hattenwösch)

Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Hatterwüsting im Jahre 860. Die Ansiedlung begann erst sehr viel später im Jahr 1798. In der Folgezeit, so ab 1815, wurden die Osenberge, die bis dato nur als Sanddünen vorhanden waren, aufgeforstet. In dieser ehemals als "Hatter Wüste" bezeichneten Gegend wurden ab 1820 die ersten begehbaren Wege und ab 1875 dann auch mit Steinen ausgepflasterte kleine Straßen angelegt.

Im Jahre 1856 kam eine gewerblich betriebene Mühle dazu. Diese blieb mehr als 100 Jahre in Betrieb, bis sie 1957 abgerissen wurde. Auch der Bau einer Schule 1876 veränderte das Bild von Hatterwüsting. Der Schulbetrieb wurde 1970 eingestellt und die Räumlichkeiten fortan für Kinder-, Jugend- und Seniorenbegegnungen genutzt. Heute befindet sich eine kommunale Kindertagesstätte in der alten Dorfschule.

Touristisch kann Hatterwüsting mit einem Sportflughafen mit integrierter Flugschule, der Gaststätte Meiners, diversen Sport- und Heimatvereinen, den Pfadfindern und dem Islandpferdehof Sandheide aufwarten. Traditionell gibt es jedes Jahr ein Osterfeuer, ein Sommerfest und ein Erntedankfest mit Umzug und Ball. Alle Ortsschilder sind sowohl in hochdeutscher als auch in plattdeutscher Sprache beschriftet.
1950 betrug die Einwohnerzahl 652. Diese ist bis heutige stetig gestiegen, nicht zuletzt durch die Ausweisung von Wohnbaugebieten in Hatterwüsting.

Kirchhatten

Kirchhatten wurde erstmals im Jahre 860 unter dem Ortsnamen "Hahto" in der Lebensbeschreibung des 789 gestorbenen Missionars Willehad urkundlich erwähnt. Kirchhatten gehört zu den ältesten Kirchdörfern im Oldenburger Land und zählt zu den Großgemeinden Niedersachsens.

Kirchhatten ist der älteste Schulort der Gemeinde Hatten. Bereits seit 1588, mit der Berufung von Gerhard Elmendorf zum Küster in Hatten, sind in diesem Dorf Schulverhältnisse urkundlich nachgewiesen.

Vor der St. Ansgari Kirche befindet sich eine Kriegsgräberstätte, auf der größtenteils deutsche Soldaten beerdigt sind, die in den letzten Kriegstagen zwischen dem 22. und 27. April 1945 in Kirchhatten starben.

Eine - allerdings zweifelhafte - Überlieferung bezeichnet die Stiftung der Kirche als Sühne für den 1192 verübten Mord an Graf Christian II. von Oldenburg, der sich auf der Rückkehr vom Kreuzzug zu seiner in Hatten liegenden Burg befand. Die Kirche dürfte zwischen 1230, als sie in einem Verzeichnis der Gotteshäuser des Oldenburger Gebiets noch nicht erwähnt wurde, und 1280, dem Auftauchen des Namens "Kerchatten" in einem Lehnsregister, gebaut worden sein.

Da eine archäologische Grabung bislang unterblieb, lässt sich über die Abfolge der Bauteile Chor, Schiff, Turm Sicheres nicht aussagen. Ältestes Baumaterial sind gespaltene, aber nicht gequaderte Granitfindlinge, späteres Backstein. Für Reparaturen verwendete man 1676 Abbruchmaterial von der Klosterkirche Hude, 1760 vom Schloss der Wasaburg in Huntlosen.

In Kirchhatten befindet sich auch das Rathaus der Gemeinde Hatten. Kirchhatten liegt geografisch betrachtet im Herzen der Gemeinde Hatten.
Kirchhattens berühmtester Bürger Peter Suhrkamp war ein deutscher Verleger und Gründer des Suhrkamp Verlags. Sein Geburtshaus steht noch heute in Kirchhatten. Von 1913 bis 1918 war er mit der Lehrerin Ida Plöger verheiratet. Nach dem Krieg studierte Suhrkamp Germanistik. Er arbeitete als Lehrer, als Dramaturg und Regisseur, pädagogischer Leiter und als freier Mitarbeiter des Berliner Tagesblatts.
1932 wurde Suhrkamp Mitarbeiter des S. Fischer Verlags, zunächst als Herausgeber der Zeitschrift "Die Neue Rundschau". 1942 wurde das Unternehmen in Suhrkamp Verlag umbenannt.

Munderloh

Munderloh wird erstmals originalurkundlich im Jahre 1323 erwähnt. 1749 wird hier das erste Schulgebäude errichtet. Dieses wurde in den folgenden mehr als 100 Jahren immer wieder um- und angebaut bis es schließlich 1861 durch ein neues Gebäude ersetzt wurde. 1941 wurde auch dieses Schulgebäude abgerissen, denn bereits 1937 hatte man an anderer Stelle die jetzige Schule errichtet.
In Munderloh standen von 1912 bis 1967 zwei Ziegeleien, ein Klingerwerk und für kurze Zeit auch eine Tonverwertung, die sogenannte "Wempesche Ziegelei". 1937 wurde die Ziegelei modernisiert, um eine ganzjährige Produktion zu gewährleisten. Bis in die 1950er Jahre wurde der benötigte Rohstoff Ton in Munderloh abgebaut. Hier entstand auch die Tonkuhle.

Sandhatten

Der Ort wurde bereits 840 erstmals urkundlich erwähnt als West-Hathen. Sein jetziger Name Sandhatten, aufgrund der sandigen Umgebung so benannt, fand erstmals 1324 urkundliche Erwähnung.

Zur Querung der Hunte zwischen der damaligen Grafschaft Oldenburg und Wildeshausen wurde 1259 eine Furt für den Handelsweg angelegt. Diese verlor mit dem Bau der Deland-Brücke 1860 ihre Bedeutung.

1965 wurde der Bebauungsplan 9 angelegt, der eine wesentliche Veränderung der Gegend rund um Sandhatten zur Folge hatte. In den folgenden Jahren entstanden hieraus Wohngebiete. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdreifach auf heute über 1.000.

Im Westen grenzen das Naturschutzgebiet Barneführerholz und die früheren Rieselwiesen an Sandhatten. Von den ehemals 16 landwirtschaftlichen Betrieben werden noch fünf hauptberuflich betrieben.

Den Mittelpunkt des Dorfes bildet der Dorfplatz mit den ihn umgebenden historischen Bauten und dem alten Eichenbestand. Für Touristen gibt es eine Gaststätte, ein Waldcafé und einige Ferienwohnungen und -häuser.
Durch die ansässigen Vereine finden ganzjährig verschiedene Festivitäten statt.

Sandkrug

Sandkrug erhielt seinen Namen um 1734, als im Ort Streek, vor den Dünen der Osenberge, eine Station zur Verpflegung von Reisenden und Postreitern errichtet wurde. Die erste urkundliche Erwähnung reicht bis in das Jahr 1275 zurück.

Zum 31. Male fand in diesem Jahr das Sandyfest am ersten Septemberwochenende statt - eines der Highlights unserer Gemeinde. Im Zentrum, gegenüber dem Historischen Gasthof, befindet sich der Bahnhof von Sandkrug, der im Jahre 1875 fertiggestellt wurde. Am 1.11.1876 wurde die Strecke bis Osnabrück offiziell freigegeben. Die ankommenden Besucher werden durch eine bronzene Skulpturengruppe, "die Osenzwerge", begrüßt. Dabei handelt es sich um eine künstlerische Umsetzung der regionalen Sage über ein in den Osenbergen wohnhaftes Zwergenvolk. Die Legende entstammt der 165. Sage im Deutschen Sagenbuch des Ludwig Bechstein.

Sandkrug hat in unmittelbarer Nähe der Autobahn 29 ein großes Gewerbegebiet.

In Sandkrug befinden sich die Waldschule, eine Oberschule mit etwa 640 Schülerinnen und Schülern (Stand 2016) und die Grundschule am Sommerweg.

Sandkrug beherbergt zwei Sportanlagen. In der Nähe der Waldschule liegt eine große Sportanlage, die neben einem Fußballfeld noch Sportmöglichkeiten wie Laufen, Beachvolleyball, Leichtathletik und Schwimmen ermöglicht. Ein direkt angrenzender Skatepark ist auch vorhanden. Eine Schwimmhalle komplettiert das Ganze. In der angeschlossenen Großraumsporthalle, in der unter anderem die Herren-Handball-Mannschaft der TSG Hatten-Sandkrug ihre Punktspiele in der Oberliga Nordsee absolviert, gibt es weitere Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten. Im Ortskern liegt die Tennisanlage des Vereins Schwarz-Weiß Oldenburg. Ein alljährlich im Januar stattfindendes lokales Sportereignis ist die Sandkruger Schleife, eine Laufveranstaltung, deren 13 km Neujahrslauf auch Teilnehmer aus dem weiteren Umland anzieht.

Sandtange

Sandtange gehört mit ca. 60 Einwohnern zu den kleinsten Orten in der Gemeinde Hatten. In Sandtange gibt es fast ausschließlich landwirtschaftliche Betriebe.
Sehenswürdigkeiten sind auch vorhanden: ein kleiner Sportflugplatz mit Gastronomie und ein idyllischer Angelsee, welcher sich im Besitz des Fischereivereins Huntlosen befindet. Der Reiterhof Kreutzfeldt bietet Unterstellmöglichkeiten für Pferde, es wird auch eine Vermietung für Ausritte angeboten. Außerdem gibt es einen Trecker-Club, den HANOMAG Club Sandtange. Sandtange hat zwei Dorfplätze: das "Sandtanger Waldeck" und "Ubbe Eck".

Eine Tradition ist das Sandtanger Spiegeleierfest. Seit fast 30 Jahre treffen sich alle Dorfbewohner am ersten Sonntag im Juli zum gemütlichen Klönschnack, um gegen Mittag in einer riesengroßen Eierpfanne Speck und Spiegeleier zu braten. Dazu gibt es Schwarzbrot und Graubrot mit Gurken und Tomaten - alles zum Sattessen. Die Organisation dieses Festessens wandert von Haus zu Haus, so dass jeder mal Veranstalter sein darf.

Die Dorfgemeinschaft beteiligt sich jedes Jahr mit einem Wagen am Erntefest in Hatterwüsting, Eine Besonderheit hebt Sandtange von den anderen Ortsteilen ab: In Hofeinfahrten steht ein mit leuchtenden Blumen bepflanzter Blumenkübel. Sandtange nimmt derzeit am Gemeindewettkampf,,Unser Dorf hat Zukunft" teil.

Schmede

Die Bauernschaft Schmede liegt am östlichen Ortsrand von Kirchhatten und wird von den beiden Landstraßen Dingsteder Straße und Munderloher Straße eingegrenzt. Mit seinen ca. 60 Einwohnern zählt Schmede zu den kleinsten Orten der Gemeinde Hatten. Die Bauernschaft besteht aus drei landwirtschaftlichen Haupterwerbs- und einigen Nebenerwerbs-Betrieben, einer Tierarztpraxis, einem Handwerksbetrieb, sowie einigen Wohnhäusern in Einzelwohnlage.
Um 1900 bestimmten Heide, Wald und einige landwirtschaftliche Flächen das Landschaftsbild in Schmede. Die Heide wurde von den Schafen abgefressen und die Plaggen wurden als Einstreu in Schafställen genutzt. Durch diese Bewirtschaftung wurden die sandigen Böden zu landwirtschaftlichen Nutzflächen.
Ein ca. zwei Hektar großer Teich ist in den 1970er Jahren durch Sandabbau für den Bau der Autobahn entstanden.
Die Dorfgemeinschaft trifft sich jährlich zum Osterfeuer und zu einer gemeinsamen Kohlfahrt. Außerdem werden Feste wie Hochzeiten, Silber- oder Goldhochzeiten, sowie runde Geburtstage oder Konfirmationen mit allen Einwohnern gemeinsam gefeiert.

Seit 1994 befindet sich der Reitverein "Frei Tempo Kirchhatten" mit seiner Reithalle in Schmede auf einem ehemaligen landwirtschaftlichen Betrieb. Angeschlossen ist eine Gastronomie "Schmeder Boxenstop". Durch den regen Reitbetrieb gibt es ein umfangreiches Reitwegenetz. Alljährlich findet im Herbst eine große Reitjagd statt.
Zu einer Besonderheit des Ortes gehört das Naturdenkmal "Knick". Ein Knick besteht aus einem Wall, auf dem Eichen gepflanzt werden, welche von Schafen oder Kühen abgefressen werden und dadurch krüppelig wachsen.

Streekermoor

Streekermoor war einst eine Moorkolonie, die als Siedlung Anfang des 19. Jahrhunderts entstand. Die meisten Kolonisten kamen in den Jahren 1908 und 1909. Sie bezogen die vom Siedlungsamt des damaligen Großherzogtums Oldenburg geplanten Häuser, die aus Kostengründen einheitlich aus weißem Kalksandstein gebaut wurden. Streekermoor zählt zu den größten Ortsteilen der Gemeinde Hatten. Im November 2008 wurde die Dorfgemeinschaft Streekermoor e. V. gegründet. Seither hat der Ort einen festen Verein der Begegnung.

Die Streekermoorer Grundschule besteht bereits seit 1910 und wurde seitdem permanent erweitert. Aus touristischer Sicht sind ein Isländerhof mit Reithalle und ein Reitverein ansässig. Die Dorfgemeinschaft begeht gemeinsam wiederkehrende Veranstaltungen wie Kohlfahrt, Aktion "Saubere Landschaft", Kinderaktion, Fahrradtouren, Laternenumzug und Adventsfeier mit Tannenbaumsetzen.

Tweelbäke

Im Jahr 1795 wurde auf Wunsch eines Bauern die Ausweisung eines Moorplackens zur Kultivierung des Moores von etwa 5 Hektar ausgewiesen. Das Jahr 1798 steht für die Gründung von Tweelbäke, da hier eine größere Anzahl von Placken für Bauernsöhne eingerichtet wurde.

Der Name Tweelbäke leitet sich von dem durch das Bümmersteder, Drielaker- und Hemmelsberger Moor führenden Fluss "Bäke" ab, der seine zwei Quellen in Munderloh und Kirchhatten hat und wie bei einer Zwille (Tweele) zusammen durch Tweelbäke fließt.

Ein "Arensboom" (Adlerbaum), der sich mitten im Moor an der Bäke befand, war ab etwa 1330 die Grenze zwischen den Bauern in Bümmerstede und Kloster Blankenburg, die hier ihre Schafe und Rinder weiden ließen. Sprungweg und Tredde haben davon ihren Namen bekommen. Der erste Weg durchs Moor war der Herrenweg oder Ossendamm. Hier wurden im Sommer die Ochsen durch das Moor nach Munderloh und Dingstede getrieben. Im Winter war der Weg von Oldenburg nach Bremen nur über Sandkrug, Kirchhatten oder an der Hunte entlang möglich. Erst mit der Besiedlung kamen die jetzigen Straßen. Heute führen zwei Autobahnen durch Tweelbäke.

1935 erfolgte der gravierendste Einschnitt in der Dorfgeschichte: Bei der Großen Verwaltungsreform wurde Tweelbäke in drei Teile, Oldenburg, Hatten und Hude, aufgeteilt und das ist bis heute so geblieben. Etliche Versuche, Tweelbäke wieder zu vereinen, liefen ins Leere.

Die vielen Vereine im Dorf sorgen mit ihren jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen für ein gemeinschaftliches Dorfleben.

Im Laufe der Jahre haben sich die einzelnen Ortsteile unterschiedlich entwickelt. So haben wir im Ortsteil Oldenburg das in Niedersachsen größte zusammenhängende Gewerbegebiet mit ca. 6800 Arbeitskräften. Hude und Hatten haben sich ländlich entwickelt. Ein großer See sowie ein Wald laden zur Naherholung ein: Es bieten sich viele Feier- und Erholungsmöglichkeiten, wie z. B. eine große Schutzhütte, Bouleplatz, Beachvolleyballplatz, Grillhütte und Toilettenanlage. Auch ein Golfplatz befindet sich im Dorf.

Der Tweelbäker See mit einer Wasserfläche von 31 Hektar wird auch für Wassersport, Segeln und Modelboote genutzt. Der Tweelbäker Soot, ein Ziehbrunnen mit dem Sootschwengel in der Eichenbaumzwille, ist das Wahrzeichen des Dorfes.