Gemeinde
Aubstadt
09761/402-0
09761/402-59
www.aubstadt.de
post@bad-koenigshofen-vgem.de
| Einwohner: | ca. 785 |
| Fläche in km²: | 11,0 |
| Höhe ü. NHN in m.: | 326 |
Bundesland: Bayern
Reg.-Bezirk: Unterfranken
Kreis: Rhön-Grabfeld
Aubstadt ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Bad Königshofen im Grabfeld. Regional bekannt ist Aubstadt unter anderem durch den Faschingsverein Abschter Fosenöchter und den Fußballverein TSV Aubstadt, der von 1996 bis 1999 und 2000 bis 2004 in der Landesliga Nord spielte. Der ehemalige reichsritterschaftliche Ort des Freiherren von Bibra wurde 1806 durch das neugebildete Großherzogtum Würzburg mediatisiert und fiel mit diesem 1814 an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Schloss Sternberg, viertürmiges Barockschloß der Freiherren von Guttenberg; Kirchenburg Serrfeld; Altes Schloss Obereßfeld; Wasserschloss Brennhausen.
Aktuell existieren folgende mitgliedsstarke Vereine: Abschter Fosenöchter; Gesangverein "Eintracht 1897 Aubstadt"; Jugendblaskapelle Aubstadt; Obst- und Gartenbauverein Aubstadt; TSV Aubstadt und Jugendclub "Container Abscht"; reges Vereinsleben; Veranstaltungen; Märkte und Feste; Ausstellungen; Bildung.
Rad- u. Wanderwege; Sporteinrichtungen; Spielplätze; Vereinssport; Bolzplatz; Angel- u. Reitmöglichkeiten; Kegelbahnen; Tennis; Fußball.
Gaststätten und Übernachtungsmöglichkeiten.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 15 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 284. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 6 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 18 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 344 ha, davon waren 310 ha Ackerfläche.
www.aubstadt.de
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